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DIE WICHTIGSTEN VITAMINE AB 50

Mit zunehmendem Alter wird es für unseren Körper schwieriger, wichtige Vitamine und Mineralstoffe aufzunehmen, die für die Erhaltung einer optimalen Gesundheit unerlässlich sind. Senioren haben häufig mit Muskelabbau durch Bewegungsmangel, einer abnehmenden Darmtätigkeit sowie einer schlechteren Durchblutung zu kämpfen. Welche Vitamine ab 50 wichtig sind und welche Rolle Nahrungsergänzungsmittel spielen können, erfährst du in diesem Beitrag.

Nahrungsergänzungsmittel schlucken

Der Bedarf an Nahrungsergänzungsmitteln steigt mit dem Alter steigt, da es immer schwieriger wird, ausreichende Mengen wichtiger Vitamine und Mineralien allein über die Ernährung aufzunehmen. Hinzu kommt ein vermindertes Durst- und Hungergefühl, welches die Versorgung mit Vitaminen zusätzlich erschwert. Doch damit der Körper gesund sein kann, ganz gleich welcher Altersgruppe man zugehört, benötigt er Nährstoffe für ein gesundes Immunsystem und regelmäßige Bewegung für den Erhalt der Muskeln.

IST EINE NAHRUNGSERGÄNZUNG AB 50 NÖTIG?

Mit einer ausgewogenen Ernährung, die viel Obst, Gemüse und Salate beinhaltet, ist es durchaus möglich, den Bedarf an Mikronährstoffen, die der Körper braucht, um gesund zu bleiben, zu decken. Die Wahrheit ist jedoch, dass den meisten schlichtweg die Zeit fehlt, um ihre tägliche Vitaminzufuhr konsequent zu verfolgen. Je älter wir werden, desto schneller können diese Lücken zu Mangelerscheinungen und Gesundheitsproblemen führen.

Natürlich ist jeder Mensch und jeder Senior anders, genau wie seine Ernährungsgewohnheiten. Manch einer treibt regelmäßig Sport, während sich andere kaum noch bewegen. Die Gesellschaft für Ernährung empfiehlt für jede Altersgruppe die "Nimm 5"- Regel. Dies bedeutet 3 Portionen Gemüse und 2 Portionen Obst pro Tag. Wer dies nicht schafft, kann seine Ernährung mit Supplementen ergänzen. Dies hat sich bei Senioren und Menschen über 50 als sehr hilfreich erwiesen.

Frau mittleren Alters

ERNÄHRUNG FÜR FRAUEN IN DEN WECHSELJAHREN

Vor allem Frauen ab 50 betrifft ein erhöhter Bedarf an Vitaminen und Mineralien. Daher entscheiden sich viele Frauen in den Wechseljahren zu einem gesunden Lebensstil. Der Körper benötigt mit zunehmendem Alter weniger Energie, dafür aber steigt der Bedarf an Nährstoffen. Wer hier zu kalorienreichen Lebensmitteln greift, merkt schnell negative Veränderungen. Gewichtszunahme und Energielosigkeit durch Vitaminmangel sind hier keine Seltenheit. Geeignete Lebensmittel für Frauen in den Wechseljahren sind vor allem: Gemüse, Salate, Hülsenfrüchte, Obst, Vollkornprodukte und mageres Fleisch. Lebensmittel wie Süßigkeiten, Gebäck, Kuchen oder Fertiggerichte haben einen zu geringen Nährwert und sollten reduziert werden. Ein gesundes Menü, das die Bedürfnisse der Frau ab 50 abdeckt besteht vor allem aus Proteinen, wenig Fett und Kohlenhydraten mit niedriger Blutzuckerwirksamkeit.

WELCHE NAHRUNGSERGÄNZUNG IN DEN WECHSELJAHREN?

Während der Wechseljahre schwindet der Schutzeffekt der Östrogene, die bis dato den Knochenabbau verzögert haben. Daher sind Frauen ab 50 vermehrt gefährdet an Osteoporose zu leiden. Umso wichtiger ist es daher, den Bedarf an Kalzium und Vitamin D zu decken, um so die Knochen zu schützen. Die Abbauprozesse lassen sich zwar nicht verhindern, aber durchaus verlangsamen. Eine optimale Zufuhr von Kalzium ist entscheidend, denn dieser ist der wichtigste Baustoff für das Knochengewebe. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt, täglich 1000 Milligramm mit der Nahrung aufzunehmen. Eine gute Quelle dafür ist entweder eine hochwertige Nahrungsergänzung sowie Milchprodukte, Joghurt und Nüsse.

Ebenso wichtig wie Kalzium ist Vitamin D, welches die Aufnahme von Kalzium aus der Nahrung und seinen Einbau in die Knochen fördert. Der Körper kann mit dem Alter immer weniger Vitamin D durch die UVB-Strahlen des Sonnenlichts in der Haut selbst bilden. Spätestens in den Wechseljahren sollte man über eine Versorgung mit Vitamin D über Nahrungsergänzung nachdenken. Außerdem findet sich Vitamin D in Lebensmitteln, wie Fisch, Leber, Eier und Pilze.

WIE KANN EIN GEZIELTES MULTIVITAMINPRÄPARAT HELFEN?

Mit zunehmendem Alter nimmt der Magensäurespiegel natürlich ab, so dass wir weniger in der Lage sind, wichtige Vitamine zu verstoffwechseln. Das bedeutet, dass Männer und Frauen ab 50 einen höheren Bedarf an bestimmten Vitaminen haben, um die Differenz auszugleichen. Im Allgemeinen nimmt im Laufe des Lebens auch der Appetit ab, zudem führen eingeschränkte Beweglichkeit und Gelenkprobleme dazu, dass man weniger Zeit mit dem Kochen verbringt, und Zahnprobleme verhindern manchmal den Verzehr härterer, dichterer Lebensmittel. 

Sportliches älteres Paar

NÄHRSTOFFMANGEL ERKENNEN

Die Gründe für eine Mangelversorgung bei Senioren können vielfältig sein. Muskelabbau und vermindertes Hunger- und Durstgefühl sind offensichtlich. Ältere Menschen vergessen schlichtweg häufig zu essen und zu trinken. Doch selbst wenn auf eine ausgewogene Ernährung und eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr geachtet wird, kann es zu Mangelerscheinungen kommen. Oft erschweren Kau- und Schluckbeschwerden die Nahrungsaufnahme zusätzlich. Auch eine schlechtere Darmtätigkeit sowie Durchblutung erschweren die Versorgung mit wichtigen Vitaminen und Mineralsoffen im Körper. Auch die Einnahme von Medikamenten und eine bestehende Vorerkrankung tragen ebenso zu einer geringeren Aufnahme von essenziellen Nährstoffen im Körper bei. 

erschöpfte Frau

SYMPTOME FÜR EINE MANGELVERSORGUNG

Ein Nährstoffmangel äußert sich auf unterschiedliche Arten. Häufige Symptome sind allerdings:

  • Müdigkeit
  • Blässe
  • Schwächegefühl
  • Muskel- und Gliederschmerzen
  • Kopfschmerzen
  • Konzentrationsschwäche
  • Nervosität
  • Haut-, Haar- und Nagelprobleme
  • Zahnfleischbluten
  • Eingerissene Mundwinkel und Lippen

Müdigkeit gilt als besonders häufiges Symptom, während andere Anzeichen wiederum weniger spezifisch für eine Mangelerscheinung sind. Eisenmangel macht sich oftmals über eingerissene Mundwinkel und brüchige Nägel sowie trockene Haut bemerkbar. Ein Vitamin-B12-Mangel kann sich in Konzentrationsschwierigkeiten und Vergesslichkeit äußern. Symptome bei einem Folsäuremangel sind vor allem depressive Verstimmungen, Schlafstörungen, Durchfall und Immunschwäche. Kopfschmerzen wiederum deuten auf Magnesiummangel hin, genauso wie Herzrhythmusstörungen, Übelkeit sowie Kribbeln und Taubheit. Ein Vitamin-D-Mangel äußert sich in Antriebslosigkeit.

Obwohl ein Nahrungsergänzungsmittel niemals ein Ersatz für eine ausgewogene Ernährung sein sollte, können bestimmte Ergänzungsmittel (wie z. B. ein Multivitaminpräparat für über 50-Jährige) dazu beitragen, gezielte Ernährungslücken zu schließen, die im Alter ein größeres Risiko darstellen können.

HIER SIND DIE 5 WICHTIGSTEN VITAMINE AB 50

VITAMINE, DIE MAN NACH 50 EINNEHMEN SOLLTE

1. KALZIUM

Viele Senioren bemerken, dass ihre Knochen schwächer und anfälliger für Brüche werden. Genau hier kann Kalzium helfen, indem es starke, gesunde Knochen erhält und dem Knochenabbau vorbeugt. Einige Beispiele für kalziumreiche Lebensmittel sind dunkles Blattgemüse, Milchprodukte, fetter Fisch wie Sardinen, Sesamsamen und Brokkoli. Viele Studien empfehlen, den Kalziumbedarf nach 50 Jahren über die Nahrung zu decken, da einige Untersuchungen zeigen, dass Kalziumpräparate nicht so wirksam sind und zu Magen-Darm-Beschwerden führen können. 

kalziumreiches Essen

2. VITAMIN D

Vitamin D, das vom Körper nach Sonneneinstrahlung gebildet wird und in Lebensmitteln wie Milch, Eigelb und fettem Fisch enthalten ist, trägt zur Kalziumaufnahme bei und kann auch die Abwehrkräfte gegen bestimmte altersbedingte Krankheiten stärken. Man geht davon aus, dass kaum jemand eine ausreichende Menge an Vitamin D allein über die Ernährung aufnehmen kann. Aus diesem Grund kann ein hochwertiges Vitamin-D-Präparat besonders hilfreich sein, um die Lücken zu schließen.

Vitamin D

3. VITAMIN B-12

Dieses B-Vitamin ist wichtig für die Steigerung von Energie und Stimmung und schützt vor einer bestimmten Art von Anämie (megaloblastische Anämie), die dazu führen kann, dass man sich erschöpft und schwach fühlen. Dieses Vitamin ist entscheidend für die Gesunderhaltung der Nerven und der Blutzellen und trägt auch zur Bildung der DNA bei. Vitamin B12 benötigt Magensäure, um vom Körper richtig aufgenommen zu werden, und wird mit zunehmendem Alter in immer geringeren Mengen produziert.

4. VITAMIN B-6

Dieses wichtige Vitamin des "B-Komplexes" trägt auch zum Schutz der Nerven bei und ist für die Bildung der roten Blutkörperchen des Immunsystems unerlässlich. Vitamin B-6 wird oft als eines der wichtigsten B-Vitamine für Erwachsene über 50 angesehen, da es den Körper bei der Bildung verschiedener Neurotransmitter unterstützt und ohne es B-12 nicht absorbiert werden kann. Vitamin B-6 ist in Lebensmitteln wie Bananen, Kartoffeln und Huhn enthalten.

Vitamin C

 5. VITAMIN C

Vitamin C ist lebenswichtig – erst recht ab 50. Es hilft das Immunsystem zu stärken und fördert auch die Fähigkeit des Körpers, Eisen aus der Nahrung aufzunehmen. Auch an der Kollagenbildung ist es beteiligt und unterstützt das Bindegewebe. Das bedeutet auch, dass Vitamin C in Kombination mit dem Eiweißbaustein Lysin, der in Milch oder Fleisch enthalten ist, auch einen Einfluss auf die Hautalterung hat. Aufhalten lässt sich dieser Prozess des Alterns natürlich durch Vitamin C nicht, dennoch kann eine ausreichende Versorgung zumindest verlangsamend wirken.

Ernährungsberater

ERGÄNZUNGEN, DIE MAN NACH 50 IN BETRACHT ZIEHEN SOLLTE

  • Probiotika (verschiedene Stämme mit Zusatz von Präbiotika)
  • Formel zur Unterstützung der Gelenke (mit natürlicher Unterstützung der Entzündungsreaktion)
  • Kollagen (zur Unterstützung von Knorpel, Bändern, Haaren, Haut, Nägeln und mehr)
  • Omega-3-Fischöl (zur Unterstützung des Wohlbefindens des gesamten Körpers)
  • Multivitaminpräparat (zur Vorbeugung von Nährstoffmängeln)
  • Immunstärker (mit C, D3, B6, Zink und Magnesium)
Es ist immer ratsam, vor der Einnahme eines neuen Nahrungsergänzungsmittels einen Arzt oder einen Ernährungsberater zu konsultieren, da Nahrungsergänzungsmittel manchmal mit verschreibungspflichtigen Medikamenten interagieren können, die für bestimmte Erkrankungen erforderlich sind.

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