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Hilft Kurkuma bei der Behandlung von Neurodermitis?

Kurkuma ist seit einigen Jahren in aller Munde. Das fernöstliche Gewürz wird als neues Superfood angepriesen, seine gesundheitsfördernde Wirkung verdankt Kurkuma dem Bestandteil Curcumin. Besonders oft bewerben Influencer die Wurzel der Ingwerfamilie auch als Hautpflegemittel. Und das ist durchaus sinnvoll.

Kurkuma wird bereits seit Hunderten von Jahren in der traditionellen südasiatischen Medizin, der Ayurveda, als Entzündungshemmer und Antioxidant angewandt. Heute schenkt man der Gelbwurz auch im Westen mehr Beachtung und Kurkuma wird unter anderem bei der Behandlung von Hautirritationen verwendet. So empfiehlt die InStyle beispielsweise Kurkuma als Nahrungsergänzungsmittel für eine reinere Haut ohne lästige Rötungen.

Eltern berichten ebenfalls davon, dass sie die Hautkrankheiten ihrer Kinder, darunter Neurodermitis, erfolgreich mit Hausmitteln wie Kurkuma gelindert bzw. behandelt haben. Ob etwas an diesen alternativen Behandlungsmethoden dran ist und wie Sie Kurkuma zur Behandlung von Neurodermitis verwenden können, erfahren Sie in diesem Artikel.

Kann Kurkuma gegen Neurodermitis helfen? 

Beginnen wir bei den Grundlagen von Kurkuma. Kurkuma ist ein fester Bestandteil alternativer Medizin, besonders der Ayurveda. Sämtlichen Behandlungsmethoden mit Kurkuma fehlt bis heute aber noch eine stabile wissenschaftliche Grundlage. Deshalb gibt es neben einigen naturheilkundlichen Produkten und Nahrungsergänzungsmitteln noch keine Medikamente mit Kurkuma, die zur Behandlung von Hautkrankheiten wie Neurodermitis verwendet werden können. Dabei birgt die Gelbwurz, wie Kurkuma auch genannt wird, ein großes Potenzial zur Verbesserung Ihrer Hautgesundheit.

Der zentrale Wirkstoff des Kurkuma ist das sogenannte Curcumin. Curcumin ist für die starke gelbe Farbe des Gewürzes verantwortlich und trägt maßgeblich zu seiner medizinischen Funktion bei. Das Curcumin selbst soll nämlich sowohl entzündungshemmend als auch antioxidativ wirken. Nach der Einnahme bindet sich das Curcumin an entzündungsfördernde Stoffe und verhindert somit das weitere Voranschreite von Entzündungssymptomen, so die Apotheken-Umschau.

Zusätzlich kann es dem Körper dabei helfen gesundheitsschädliche Oxidationsprozesse einzudämmen. Aus diesen Gründen wenden viele Menschen Kurkuma zur Verbesserung ihrer Leber- und Darmgesundheit an. Sogar beim Umgang mit psychischen Erkrankungen sind positive Effekte im Zusammenhang mit dem Einsatz von Kurkuma bekannt.

Auch zur Stärkung ihrer Haare nutzen einige Befürworter Kurkumasupplemente. In diesem Zusammenhang wird es auch zur Bekämpfung von Schuppenflechten, also Entzündungen an der Kopfhaut, verwendet. Mit Erfolg! Zumindest leichte Irritationen und Entzündungen lassen sich bedenkenlos und nebenwirkungsfrei mit einer Dosis von bis zu 8g Kurkuma am Tag über einen mehrmonatigen Zeitraum behandeln.

Ob und wie Kurkuma bei ernsthaften Hauterkrankungen hilft, haben einige Forscherteams bereits intensiv untersucht. Der folgende Abschnitt liefert einen Einblick in die wissenschaftliche Untersuchung von Kurkuma zur Behandlung von Hautkrankheiten. 

Studien zur Behandlung von Hautkrankheiten mit Kurkuma

Kurkuma

 

Allgemeine Erkenntnisse zur Behandlung der Haut mit Kurkuma finden sich in aussagekräftigen Studien, die im Lauf der vergangenen Jahrzehnte durchgeführt wurden. Internationale Forscherteams untersuchten unter anderem die regenerativen Effekte von Kurkuma auf die Haut, seinen Beitrag zur Wundheilung und Reduktion von Kollagenablagerungen. Die Forschungen in diesen Bereichen lieferten bei Versuchen an Tieren und menschlichen Probanden vielversprechende Ergebnisse. Abgeschlossen sind sie aber noch lange nicht. Viele Erkenntnisse bilden eine solide Grundlage, aber müssen noch bestätigt bzw. ausgeweitet werden. Gerade Studien mit Menschen stehen in einigen Bereichen noch aus.

Studien, die sich konkret mit dermatologischen Erkrankungen befassen, schließen die Untersuchung folgender Krankheitsbilder ein: Akne, Alopezie, atopische Dermatitis, Radiodermatitis, Hautalterung im Gesicht, oralen Lichen planus, Pruritus, Psoriasis und sogar Hautkrebs. Details zu den einzelnen Studien finden Sie hier.

Kurkuma bei Hautkrebs

Bei der Behandlung von Hautkrebs zeigte sich Kurkuma effektiv. In einer von Prof. Dr. Kuttan geleiteten Studie mit 62 Probanden mit durch Krebs bedingten Hautläsionen wurde den Versuchspersonen eine Kurkumazubereitung zum Auftragen auf die Haut gegeben. Diese trugen sie regelmäßig lokal auf die Läsionen auf. Die Lösung milderte den Juckreiz, den unangenehmen Geruch und sorgte sogar für einen Rückgang der gesamten Läsionen. Ähnliche positive Effekte wurden auch bei der Behandlung anderer Krebstypen sichtbar. So milderte Kurkuma auch das Auftreten von Hautentzündungen infolge von Strahlentherapien von Patienten mit Brustkrebserkrankungen. 

Kurkuma bei Vitiligo

Bei der Behandlung von Vitiligo, die im Volksmund als Weißfleckenkrankheit bekannt ist, konnte Kurkuma ebenfalls überzeugen. Ein Team um Samin Jalalmanesh veröffentlichte im Januar 2022 seine Ergebnisse zur Anwendung von Kurkuma bei 24 Vitiligo-Patienten. Nach einer Anwendung von Kurkuma auf den Flecken, die zweimal täglich über einen Zeitraum von vier Monaten geschah, beobachteten sie zwei wichtige Erkenntnisse. Ähnlich wie bei der oben genannten Studie zu Hautkrebsläsionen verringerte sich auch die Größe der Flecken durch die Anwendung von Kurkuma. Auch die Zufriedenheit der Patienten veränderte sich im Lauf der Behandlung deutlich zum Positiven.

Kurkuma bei Schuppenflechte und Neurodermitis

Weitere positive Effekte notierten Forscher bei der Behandlung von Psoriasis. Im Deutschen i. d. R. als Schuppenflechte bezeichnet, ist Psoriasis der Neurodermitis recht ähnlich. Die Schuppenflechte ruft stärkere Entzündungen als die Neurodermitis hervor. Außerdem unterscheiden sich die Entzündungsmuster beider Erkrankungen. 

Die Schuppenflechte konnten iranische Wissenschaftler 2014 mit mittelmäßigen bis sehr guten Ergebnissen behandeln. Dafür nutzten sie ein Curcumin-Mikro-Emulgel, das direkt auf den betroffenen Stellen Anwendung fand. Auch eine italienische Studie berichtete von positiven Ergebnissen im Zusammenhang mit der Behandlung von Psoriasis. Bei der Gruppe, die oral ein Curcumin-Präparat einnahm wurde eine Verbesserung der Schuppenflechte beobachtet. Forscher erklären diese positiven Effekte damit, dass das Curcumin das Enzym Phosphorylase-Kinase bindet. Damit wird ein Fortschreiten der Entzündung unterbunden. Zusätzlich wirkt Curcumin als natürliches Antiseptikum und hilft auch bei der Heilung von Psoriasis bedingten Wunden.

Studien zur Behandlung von Neurodermitis selbst liegen noch nicht vor. Die vorangegangenen Studien lassen sich aber in Teilen auf die Symptomatik einer Neurodermitis übertragen. Kurkuma hat sich in mehreren Studien als entzündungshemmendes und wundheilendes Mittel hervorgetan. Diese Funktionen sind bei der Behandlung der durch die Neurodermitis hervorgerufenen Hautirritationen sehr nützlich.

Endgültige Forschungsergebnisse stehen noch aus. Auch die Studien zur Schuppenflechte sind entweder nicht umfangreich genug oder bedürfen noch einer unabhängigen Prüfung. Nichtsdestotrotz erscheint eine Behandlung von Neurodermitis mit Kurkuma vielversprechend zu sein. 

Kurkuma Supplemente gegen Neurodermitis – Nehmen Sie sie als Nahrungsergänzungsmittel ein

Kurkuma Supplemente

 

Das Zentrum der Gesundheit stellt einer Reihe von Vorschlägen zur Linderung von Neurodermitis-Symptomen vor. Unter ihnen befinden eine gesunde Ernährung mit entzündungshemmenden Lebensmitteln und die ausreichende Aufnahme von B-Vitaminen.

Kurkuma enthält jede Menge B-Vitamine, allen voran Thiamin (B1), Riboflavin (B2), Niacin (B3) und Pyridoxin (B6). Zusätzlich haben die Studien die hervorragende entzündungshemmende Wirkung von Kurkuma unter Beweis gestellt. Somit scheint Kurkuma eine gute Alternative zu herkömmlichen Medikamenten zu sein für die Behandlung von Neurodermitis.

Besonders einfach gelingt die Einnahme von Kurkuma über sogenannte Kurkuma-Komplex-Kapseln. Kapseln dieser Art wurden bereits in einer der oben genannten Studien verwendet und bieten einige praktische Vorteile.

Kurkuma-Kapseln sind einfach einzunehmen. Für sichtbare Ergebnisse war in Studien ein langer Untersuchungszeitraum nötig. Bis zu vier Monate beobachteten die Teams ihre Probanden. Mindestens drei Monate sollten Sie also Kurkuma einnehmen, um die Ergebnisse zuverlässig bewerten zu können. Das gelingt am leichtesten durch Kapseln, die Sie zweimal täglich mit einer leichten Mahlzeit einnehmen können.

Zudem optimieren Kurkuma-Proaktiv-Kapseln die Aufnahme des Curcumins. Sie enthalten Curcumin in einer Konzentration, die die des Curcumins in herkömmlichem Curry-Pulver um ein Vielfaches übersteigt. Darüber hinaus werden die Kapseln mit Bioperine, auch Piperin genannt, angereichert. Dieses fungiert als Enhancer und verstärkt die Kurkumaaufnahme des Körpers, der ohne diesen Extrakt des Schwarzen Pfeffers nur einen Bruchteil des Kurkuma aufnehmen könnte.

Eine Aufnahme in Form von Kurkuma-Kapseln empfiehlt auch Prof. Dr. Sigrun Chrubasik-Hausmann von der Uniklinik Freiburg. Als besonders nützlich hebt sie die Beimischung von Piperin als Aufnahmehilfe und die Vordosierung des Curcumins hervor, da beides die optimale Anwendung durch den Patienten sicherstellt.

Die medizinische Anwendung von Kurkuma ist erwiesenermaßen frei von Nebenwirkungen, es sei denn Sie haben eine Allergie. Außerdem sollten Sie die Einnahme mit Ihrem Arzt absprechen, da Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten theoretisch möglich sind.

Abgesehen davon benötigen Sie bei der Einnahme lediglich genügend Geduld. Bei der Einnahme von Kurkuma-Proaktiv-Kapseln ist eine positive Wirkung langfristig wahrscheinlicher. Während sich die Nährstoffe im Verlauf des ersten Monats noch im Körper ansammeln müssen, entfalten sie sich im zweiten Monat und verfügen erst nach etwa 90 Tagen über ihr komplettes Potenzial, weil dann erst beispielsweise der Vitamin-B-Haushalt ausreichend gesättigt ist und sich genügend Curcumin im Körper angesammelt hat, um Entzündungsauslöser vollständig zu blockieren und bei der Wundheilung als Antiseptikum effektiv mitzuhelfen. Deswegen geben Sie dem Ganzen genügend Zeit, damit Sie Ihrer Haut auch wirklich etwas Gutes tun können.

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